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Symptome der Angststörung

5 Fakten, die Sie über Angststörung, Panikattacken und generalisierte Angststörung (GAS) wissen sollten:

  1. Es sind keine körperlichen Krankheiten, es sind Verhaltensmuster
  2. Sie werden nicht durch ein chemisches Ungleichgewicht ausgelöst
  3. Eine medizinische oder medikamentöse Behandlung ist nicht notwendig
  4. Sie haben nichts mit mentaler Krankheit oder Verrücktwerden zu tun
  5. Sie brauchen keine Therapie, Hypnose oder homäopatische Behandlung

Angststörung und Generalisierte Angststörung (GAS)

Eine Angststörung kann sich durch Gefühle wie Unruhe, Besorgnis oder Befürchtungen bemerkbar machen. Sie kann auch mit körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Ohnmachtsgefühlen oder Schwindel einhergehen. Es kann eine normale Reaktion auf Stress oder Probleme sein oder auch auf ein schwerwiegenderes Problem bemerkbar machen.
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Panikattacken (Angstattacken)

Eine Panikattacke (Angstattacke) ist eine Periode mit intensiver und unangenehmer Furcht die typischerweise sehr abrupt beginnt und ca. 30 Minuten andauert. Die Symptome einer Panikattacke sind z.B. Schwindel, Atembeschwerden, Herzrasen, Schwitzen, übelkeit, Hyperventilation, Schluckbeschwerden etc. Panikattacken unterscheiden sich etwas von den anderen Angststörungssymptomen, weil sie sehr unvorhergesehen kommen und sehr lähmend sein können.
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Obsessiv-Kompulsives Störung (OKS)

Die Obsessive-Kompulsive störung ist ein Zustand der sich durch Obsessionen und Kompulsionen bemerkbar macht. Obsessionen sind immer wieder kehrende ungewünschte Gedanken. Es dauert gewöhnlich eine längere Zeit, bis der Leidende bemerkt, dass er etwas gegen diese Gedanken tun muss. Eine Aktion, die durch diese Gedanken entstehen kann nennt man Kompulsion (Zwang). Diese Zwänge können sehr varieren und gehen von einer milden Form, bei der man sein Verhalten ab und zu überprüft (hat man das Licht ausgemacht?) bis hin zu einer sehr starken Form, bei der der Leidende unfähig ist, normal zu funktionieren, weil die Zwänge alles eingenommen haben.
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Phobien

Eine Phobie ist eine negative Reaktion auf verschiedene Sache, wie z.B. Menschen, Situationen oder Objekte, die analog mit der medizinischen Erklärung für 'Phobien' benutzt wird. Normalerweise beschreibt man es als Angst, Nichtmögen, Misbilligung, Befangenheit, Hass, Diskriminierung oder Ablehnung gegen die Objekte der Phobie.
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De-Realisierung und De-Personalisierung

De-Realisation ist ein natürlicher Schutzmechanismus von unserem Gehirn, dass uns vor potentielle schädigenden oder traumatischen Erfahrungen schützen soll. Eine Person die unter den unangebrachten und übertriebenen De-Realisation fühlen sich 'abgeschnitten' und nehmen die Welt um sich herum als unreal oder 'traum-ähnlich' war..

Ein anderer natürlicher Schutzmechanismus der auch unangebracht oder übertrieben ist, ist die De-Personalisierung. Der Leidende hat das Gefühl von seinen eigenen Erfahrungen, Körper und Verstand abgeschnitten zu sein. übrigens ist dieser Zustand der Grund für das Sprichwort: "vor Sorge Kopflos sein".
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