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Wissenschaftliche Bestätigung meiner Methode

Was eine seltsame Welt in der wir leben! Diese Pressemitteilung vom Nationalen Institut für mentale Gesundheit (NIMH) sagt etwas darüber aus, wie jetzt herausgefunden wurde, dass die Amygdala für Angstzustände verantwortlich ist und dadurch konnte eine Gruppe Ratten dazu erzogen werden, weniger ängstlich zu sein. BITTE WAS? Ich habe genau das schon wesentlich früher herausgefunden! Genaus so funktioniert die Linden-Methode! Mit der einen Ausnahme, dass durch meine Methode nicht das Gehirn mit elektromagnetischen Wellen bombadiert werden muss!

(Übersetzt!)

NIH News Release

Nationales Gesundheitsinstitut
NATIONAL INSTITUTES OF HEALTH EMBARGOED BY JOURNAL

Wednesday, November 6, 2002 2:00 p.m. ET
Contact: Jules Asher NIMH Press Office (301) 443-4536

Täusche dem Gehirn das "Alles klar"-Zeichen vor und die Angst bei Ratten wird unterdrückt Wissenschaftler des Nationalen Insitituts für mentale Geesundheit (National Institute of Mental Health - NIMH) haben einen hochtechnologisierten Weg herausgefunden, durch den bei Ratten die Angst unterdrückt werden kann. Sie haben das "gehirnliche" Equivalent eines "Alles klar"-Signales entdeckt, das, wenn man es simuliert, die Angst komplett abschaltet.

Diese Entdeckung könnnte zu einer medikamentenfreien, psychiologischen Behandlung für sämtliche Symptome die durch Angstzustände ausgelöst werden, werden.

Ratten werden normalerweise förmlich starr vor Angst, wenn Sie einen Ton hören, der normalerweise in Verbindung mit einem Elektroschock ausgelöst wird. Dr. Gregory Quirk und Mohammed Milad, Ponce School of Medicine, Puerto Rico, haben nun bewiesen, dass wenn man den vorderen Teil des Gehirns, den prefrontalen Cortex, diese Angst ausschaltet, weil dem Gehirn dadurch ein "Sicherheitssignal" vorgegauckelt wird.

Hier der Bericht vom 7 November 2002.

"Wenn man wiederholt traumatischen Situationen ausgesetzt wird, die keinerlei nachteilige Konsequenzen mit sich führen, wird die ängstliche Reaktion nach und nach abgebaut", erklärt Quirk. "dieser Abbau von ängstlichen Reaktion ist eher ein aktiver als passiver Prozess. Dadurch wird nicht die Assoziation der Angst aus dem Gehirn gelöscht, sondern das Gehirn erlernt ein neues Sicherheitsgefühl."

Die Wissenschaftler haben elektronische Aktivität von Neuronen im prefrontalen Cortex bei Ratten mit Angstzuständen festgestellt - die zu diesen Angstzuständen erzogen wurden, indem man ihnen Angst vor einem Ton machte, der mit einem Elektroschock einher ging. Dann schafften sie diese Angst wieder ab, indem sie den Ton ohne den Elektroschock abspielten. Die Tiere hörten daraufhin auf starr vor Angst zu werden, wenn sie den Ton hörten.

Obwohl die Neuronen in der Mitte de prefrontalen Cortex in beiden Fällen passiv waren, war das infralimbische Zentrum deutlich aktiv, als der Ton während der nächsten Tage abgespielt wurd. Es sah so aus, alsob diese Aktivität die Art des Gehirn war, um deutlich zu machen, dass der Ton jetzt nicht mehr in Verbindung mit einem Elektroschock auftreten würde. Je mehr die Zellen aktiv waren - das bedeutet je lauter das Sicherheitsignal war - je weniger hatten die Ratten Angst. Tiere, bei denen man die stärkste Aktivität des infralimbischen Zentrum entdeckte, benahmen sich, alsob sie niemals unter Angstzuständen gelitten hätten.

Dann stimulierten die Wissenschaftler den infralimbischen Bereich der Ratten, die immer noch unter Angstzuständen litten - indem sie das Sicherheitssignal stimulierten, indem sie es mit dem Ton kombinierten. Bemerkenswerterweise zeigen die Ratten ein wenig Angst. Später jedoch hatten die Ratten keinerlei Angst vor dem Ton un das auch ohne Stimulation. Es lag nahe, dass der Speicher der Verdrängung durch das experimentelle Vortäuschen des Sicherheitssignales dafür verantwortlich war.

Das prefrontale Cortex ist bekannt, dass es die Amydala absichert. Die Amygdala ist der Mittelpunkt des Angstzentrums tief im Gehirn. Die Wissenschaftler hatten also herausgefunden, dass wenn man Aktivität der infralimbischen Neuronen im prefrontalen Cortex anregt, es zur Folge hat, dass das Sicherheits-Gedächtniss gestärkt wird, indem man das in der Amydala zugrunde liegende Gefühl der Angst unterdrückt. Das warf die Spekultation auf, ob man, wenn man den prefrontalen Cortex von Angstpatienten stimuliert, indem man eine experimentelle Technik benutzt, die transcraniale, magnetische Stimulation genannt wird, vielleicht dabei helfen kann, die Angst unter Kontrolle zu bekomme.

NIMH ist ein Teil des Nationalen Gesundheitsinstituts (NIMH)

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