Zeilensprung zum Inhalt

Mark Ellis Geschichte

Mark ist ein perfektes Beispiel für den Erfolg der die Linden-Methode bei den meisten unserer Klienten hat. Er wurde für das BBC-Radio interviewt.

Hier ist ein Auszug aus dem Interview:

"Ich verbrachte Monate in meinem Schlafzimmer, weil ich vor der Welt draußen Angst hatte... jetzt möchte ich diese Welt neu kennen lernen.

Während Mark Ellis von seinem Traumtrip durch die USA erzählt, beschreibt er den enormen Erfolg, den er durch die Linden-Methode hatte...

BBC: Was waren Sie für ein Mensch, bevor Sie diese Angststörung bekommen haben?

"Wie ich war? Ich war kaum aufzuhalten - Ich war ständig in Bewegung, ständig beschäftigt, immer auf dem Weg zu irgendetwas - einfach völlig fit und voller Energie. Meine Freunde und meine Familie beschrieben mich als sehr stark, sehr lebensfroh, sehr offen für alles. Wenn ich unter Menschen war, war ich immer für einen Scherz gut."

BBC: Was hatte sich geändert? Beschreiben Sie, wie Sie zu einer angstvollen Person wurden...

"Ich kann die Veränderung nicht an einem bestimmten Zeitpunkt oder Ort festmachen. Im Sommer 1995 bemerkte ich, dass mir die Dinge nicht mehr so leicht von der Hand gingen. Ich bekam bei bestimmten Dingen Angst. Angefangen hat es beim Autofahren. Ich bemerkte, dass ich während der Autofahrt immer ängstlicher und ängstlicher wurde und danach bekam ich immer mehr Probleme damit. Die Angst baute sich immer weiter auf, ich bekam Panik und danach auch Platzangst, es wurde so schlimm, dass ich nicht mehr nach draußen gehen wollte. Ich fing so viele Fahrten an und kam nie am Ziel an, denn nach ein paar Kilometern drehte ich um und fuhr wieder nach Hause."

BBC: Wie hat sich die Angst bei Ihnen dann manifestiert?

"Als es immer schlimmer wurde, ging es mir richtig schlecht. Ich kam zu einem Punkt, an dem ich nicht mehr mein Haus verließ. Ich hielt mich nur noch in meinem Schlafzimmer auf. Nur das morgendliche Aufstehen war schon eine Qual... ehrlich gesagt blieb ich sehr viele Tage einfach in meinem Bett. Natürlich war ich auch noch von Valium und Beruhigungsmitteln abhängig, die ich wegen meiner Panik verschrieben bekommen hatte. Es wurde leider immer schlimmer und schlimmer."

BBC: Hat Ihnen die normale Medizin geholfen?

"Die Allgemeinmedizin war gar keine Hilfe. Mir wurde Prozak verschrieben, denn man sagte, ich hätte Depressionen, was sich im nach hinein als kompletter Unsinn herausstellte. Als ich dann noch die Panikattacken bekam, wurde mir Diazepam und Valium verschrieben, dadurch fingen meine Probleme erst richtig an und alles begann außer Kontrolle zu geraten. Die Panik wurde immer schlimmer und stärker und ich wurde sehr schnell auch noch von diesen Tabletten abhängig. Es war wie eine Spirale nach unten. Die Dosis wurde von Woche zu Woche erhöht und ich wurde immer mehr und mehr abhängig davon. Das war wirklich eine richtige harte Zeit für mich. Deshalb habe ich leider nicht mehr so viel Vertrauen in Ärzte. Ich weiß, dass sie einen harten Job machen müssen, aber geholfen haben sie mir nicht. Sie wollten mir lediglich die Tabletten verschreiben und schickten mich dann wieder weg. Deshalb kann ich von meiner Seite aus sagen, dass mir die normale Medizin überhaupt nicht geholfen hat."

BBC: Wie hat die Angst Ihr Leben beeinflusst?

"Ich lies zu, dass sie alles von mir einnehmen konnte, es betraf meine Beziehung mit meiner Freundin, die mich nicht verstehen konnte und nicht wusste, was mit mir geschah - da ich es selbst nicht wusste, konnte ich Ihr auch nicht böse sein. Meine Arbeit litt darunter. Ich kündigte nach einer Zeit, denn ich war nicht mehr im Stande arbeiten zu gehen. Ich rief immer häufiger an und lies mir Ausreden einfallen, warum ich nicht kommen konnte. Ich beendete meine Beziehung. Ich verlor meinen Job. Ich verlor mein Haus. Ich musste zu meinen Eltern zurückziehen und Gott sei Dank kümmerte sich meine Mutter rührend um mich.

Die Angst nahm also alles ein, was mein Leben vorher ausgemacht hatte. Nichts blieb so, wie es einmal war. Meine Freunde riefen mich an, ob ich mich nicht mit Ihnen treffen wollte, ich hatte immer neue Ausreden parat, um nicht das Haus verlassen zu müssen, deshalb riefen sie auch irgendwann nicht mehr an. Alles in allem war es ein absoluter Einschnitt in mein Leben - nichts blieb so, wie es einmal war."

BBC: Wie sah eine typische Panikattacke aus?

"Ein Gefühl komplett die Kontrolle zu verlieren. Ein Gefühl der Unwissenheit, einfach furchtbar. Es begann eigentlich immer mit einem trockenen Mund. Meine ganzen Sinne waren äußerst überreizt, Licht oder Geräusche, alles nahm ich extrem wahr, es war sehr schmerzhaft. Um überhaupt eine Panikattacke überstehen zu können, musste ich mich hinlegen, die Vorhänge zu ziehen, es musste sehr leise sein, vor allem kein Licht. Meine Panikattacken dauerten manchmal eine ganz Stunde lang, es war wirklich sehr erschreckend. Ich würde das noch nicht einmal meinem größten Feind wünschen. Mittlerweile kann ich zurückschauen und darüber schmunzeln, denn jetzt geht es mir wieder gut und ich bin der 'alte Mark'. Dennoch möchte ich diese Zeit nie wieder durchmachen müssen."

BBC: Hätten Sie zu dieser Zeit jemals gedacht, dass es Ihnen wieder irgendwann gut gehen könnte?

"Zu dieser Zeit dachte ich, dass mein Leben zu Ende wäre, ich dachte, das war es jetzt. Ich konnte das bekannte Licht am Ende des Tunnels nicht mehr sehen. Mein Leben kümmert sich nur darum, wie ich jeden Tag mit dieser Angst und Panik umgehen konnte. Ich konnte mich mit nichts anderem mehr beschäftigen, arbeiten zu gehen oder gar Freundschaften zu pflegen, war mir všölig fremd. Ich dachte, das war es jetzt, Gott sei Dank lag ich darin falsch!"

BBC: Wie wurden Sie auf die Linden-Methode aufmerksam?

"Ich hörte das erste Mal von der Linden-Methode über einen Bekannten meiner Familie. Er rief meine Mutter an und erzählte ihr davon. Natürlich war meine Mutter sehr besorgt um mich, sie musste sich 24 Stunden am Tag um mich kümmern. Sie nahm also Kontakt mit Charles auf und von da an, veränderte sich alles. Ich wohnte recht nah bei Charles und deshalb hatte ich die Möglichkeit einen Besuch mit ihm zu vereinbaren. Er nahm mich an die Hand und zeigte mir, was ich tun konnte um wieder mein Leben unter Kontrolle zu bringen."

BBC: Wie war Ihre erste Begegnung mit Charles?

"Es war ein Erlebnis, das mich nach vorne brachte, auf den richtigen Weg sozusagen. Wirklich das erste Mal nach einer langen Zeit wo ich wirklich das Gefühl hatte, ich hätte etwas unter Kontrolle. Er ging mit mir nach draußen und wir liefen ungefähr 10 Minuten lang. Von diesem Zeitpunkt, bekam ich immer mehr Kontrolle über alles. Natürlich war es nicht leicht aber diese 10 Minuten veränderten mein ganzes Leben. Er zeigte mir, dass ich sehr wohl Kontrolle über alles haben konnte. Die darauf folgenden Woche bekam ich immer mehr und mehr Kontrolle zurück, wohl in kleinen Schritten, aber dennoch die Kontrolle kam wieder. UND sie wuchs immer weiter. Ich schrieb damals eine Art Tagebuch darüber, ich habe es immer noch. Wenn ich darin manchmal lese muss ich über Sätze wie: 'Ich ging nach draußen zu dem Laden an der Ecke' der eigentlich lediglich zwei Minuten weg ist, lachen. Aber dennoch, das war der Punkt an dem sich alles änderte. Dieser Spaziergang zeigte mir, dass ich sehr wohl wieder alles unter Kontrolle hatte."

BBC: Beschreiben Sie, wie es ist die Linden-Methode zu benutzen

"Es geht darum kleine Schritte zu machen, aber diese sind sehr positiv. Und, auf was ich wirklich aufmerksam machen möchte, ist die Atemtechnik. Diese Technik ist wirklich sehr sehr hilfreich. Sie hat mir mehr geholfen als jede Tablette, die ich jemals eingenommen habe. Es gab Zeiten, in denen ich eine Panikattacke hatte und genau wusste, dass ich nicht richtig atmete. Natürlich war es nicht einfach am Anfang dieses richtige Atmen auszuführen, aber man muss sich wirklich darauf konzentrieren und es immer wieder üben."

BBC: Wann hatten Sie das Gefühl, wieder der alte Mark zu sein?

"Nachdem ich Charles traf veränderte sich mein Leben immer mehr in Richtung 'alter Mark'. Ich begann damit meine Beruhigungstabletten abzusetzen, jede Woche etwas mehr. Und plötzlich realisierte ich: Moment einmal, ich habe ja immer mehr Kontrolle über alles. Natürlich hatte das einen positiven Effekt, immer mehr positive Dinge folgten. Es ging mir wirklich immer besser!"

BBC: Was ist der Unterschied zwischen dem alten Mark und dem Mark der Sie jetzt sind?

"Ich bin viel ruhiger geworden. Ich fühle mich ausgeglichener. Ich rege mich nicht mehr so auf, z.B. während des Autofahrens, wie ich es früher gemacht habe. Mein ganzes Leben hat sich zum positiven verändert. Ich bin einfach wieder auf dem richtigen Weg. Nichts kann mich so leicht aus der Bahn werfen. Wenn ich wirklich mal einen schlechten Tag habe, denke ich zurück, wie es mir früher einmal ging und dann muss ich eigentlich darüber schmunzeln, denn egal ob es ein schlechter Tag ist oder nicht, im Gegensatz zu früher ist selbst so ein Tag ein positiver. Ich bin allgemein viel positiver geworden."

BBC: Wer ist für diese positiven Veränderungen verantwortlich?

"Ich weiß nicht, wo ich jetzt wäre, wenn ich nicht Charles getroffen hätte. Diese Begegnung und das erlernen der Linden-Methode hat wirklich alles verändert. Ich dachte wirklich ich hätte den Punkt in meinem Leben erreicht, wo sich nichts mehr ändert, ich würde so sein für immer. Aber es hat sich alles geändert, innerhalb von ein paar Monaten. Ich bin dadurch ein viel selbstbewußteren Mann geworden. Mich kann so leicht nichts mehr umwerfen."

BBC: Würden Sie die Linden-Methode anderen Menschen mit Angststörungen empfehlen?

"Wenn ich jemanden mit einer Angststörung treffen würde, würde ich nicht zögern ihm von der Linden-Methode zu erzählen. Wenn ich nicht die Methode entdeckt hätte, wüsste ich wirklich nicht, wo ich jetzt wäre. Wenn Menschen mit einer Angststörung das jetzt lesen sollten, kann ich ihnen wirklich nur eins sagen: Es gibt Hoffnung, Sie können wieder die Kontrolle erlangen. Die Linden-Methode hat mir die Zuversicht gegeben und meine Kontrolle kam wieder zurück. Sie wirkt wirklich. Ich bin der lebende Beweis dafür."

BBC: Was möchten Sie in Zukunft tun - welche Pläne haben Sie?

"Seit ich die Methode benutzt habe, kann ich wieder mein Leben so leben, wie ich das möchte. Ich werden drei Monate eine Reise durch die USA machen mit meiner neuen Freundin. Diese Reise plane ich seit 2 Jahren. 6 Jahre lang war ich nicht mehr in der Lage vereisen zu können. Ich freue mich so sehr darauf und ich denke, ich habe mir diese Reise wirklich verdient, nach all dem, was ich durchgemacht habe. Ohne die Linden-Methode wäre ich nicht in der Lage wegfahren zu können. Ich kann es wirklich kaum erwarten!"

Hallo hier spricht Charles! Leider habe ich nicht sehr oft die Gelegenheit meine Klienten persönlich kennen zu lernen, was auch kein Wunder ist, bei über 60.000 Menschen weltweit bis jetzt. Jedoch bekomme ich sehr oft sehr inspirierende Briefe von Menschen wie Mark und jedes Mal ist das ein ganz toller Erfolg und ein richtig gutes Gefühl für mich, meine Frau Beth und den Rest des Teams!

Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie beeindruckt ich war, als ich gehört habe, dass Mark einen neuen Job, eine neue Freundin, ein neues Zuhause und tolle Zukunftspläne hat. Meine Methode hat Mark gezeigt, dass er, nachdem er den ersten Schritt gemacht hatte, sein Leben zu ändern, wieder in der Lage war Kontrolle über alles zu erlangen und in der Lage war, ohne Ausnahme all das tun zu können, was er möchte.

Klicken Sie hier um herauszufinden, wie Sie sich schnell,
einfach und permanent von Angst, Depressionen und Panikattacken befreien können.

Home | Nach oben