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Schulphobie

“Ich danke Ihnen dafür, dass Sie mit Louise und mir letzte Woche gesprochen haben. Sie scheint so viel glücklicher, und der Erfolg trat binnen einer Woche ein, nachdem wir mit der Methode begannen hatten. Danke, dass es Sie gibt. Ich meine, dass wir durch die Lindenmethode unsere Tochter zurückbekommen haben. Ich vergeudete so viel Geld und Zeit indem ich zu Therapeuten gegangen bin und ständig nach anderen Informationen gesucht habe. Es war wirklich ein Segen, dass ich auf Ihre Website gestoßen bin. Gott segne Sie.”

Celia Ryder (Mutter der 12 jährigen Louise)

Was sind die Symptome der Schulphobie?

Was verursacht Schulphobie?

Wie verbreitet ist Schulphobie?

Geht die Schulphobie meines Kindes im Erwachsenenalter weiter?

Können Kinder mit Schulphobie geheilt werden?

Was sind die Symptome der Schulphobie?

Schulphobie ist eine Art der Angststörung in der Kindheit. Es ist auch bekannt, dass Trennungsangst ein Grund dafür ist, also die Sicherheit aufzugeben, das gewohnte Umfeld, die Eltern, das Zuhause zu verlassen.

Die meisten Kinder finden den Schulbesuch aufregend und vergnüglich, obwohl natürlich beinahe alle Kinder Zeiten haben, wo sie nicht gerne zur Schule gehen möchten. Dies geschieht allerdings weit öfters im fortgeschrittenen Alter, wo Kinder mit strengeren Schulaktivitäten oder Prüfungen konfrontiert sind oder sich vielleicht mit Freunden gestritten haben. Dies alles ist ein normaler Teil um erwachsen zu werden.

Kinder, die eine Schulphobie entwickeln, werden jedoch immer ängstlicher und versuchen immer mehr Vermeidungstaktiken anzuwenden, um nicht in die Schule gehen zu müssen. Eltern sollten wissen wenn ihr Kind regelmäßig sagt, dass es zu krank sei, um in die Schule zu gehen, sie dennoch diesen Vorgang nicht unterstützen sollten und das Kind zum regelmässigen Schulbesuch ermuntern sollten, nur so kann ein Angstverhalten umgangen werden.

Schulphobie kann sich auf verschiedene Art und Weise zeigen:

Diese Periode im Leben eines Kindes ist nicht nur beunruhigend und unheimlich für das Kind selbst, aber auch Frustrieren und Beunruhigend für die Eltern des Kindes.

Was verursacht Schulphobie?

Schulphobie entwickelt sich eigentlich auf die selbe Art wie eine Angststörung bei Erwachsenen. Es ist für ein Kind immer schwierig, das Haus zu verlassen, wenn es eine längere Zeit daheim war, z.B. nach den Ferien oder nach einer Krankheit. Faktoren wie ein Umzug, eine Scheidung oder einen Trauerfall können bei einem Kind den immensen Stress verursachen und ein gestörtes, ängstliches Benehmen auslösen, das dann auch in eine Schulphobie eskalieren kann.

Außerdem verstärkt die Familie des Kindes oft unabsichtlich die Schulphobie-Symptome. Wenn ein grösseres Erlebnis in einer Familie geschieht, wie z.B. ein Umzug, zeigt ein Kind oftmals ein neues Verhalten, diese kann ängstlich, niedergeschlagen, deprimiert sein. Wenn das Kind dann unbeabsichtigt in diesem neuen Verhalten durch die Eltern ermutigt wird, durch z.B. zusätzliche Aufmerksamkeit, wird diese Verhalten verstärkt und das Kind hat die Möglichkeit ein neues Verhalten zu etablieren, dass z.B. mit einer Trennung dann nicht mehr zurecht kommt.

Im Alter von etwa 13 hatte ich eine Phase, die mein Doktor ‘Schulphobie’ nannte. Ich wurde irrational ängstlich, deprimiert und hatte Furcht. Ich nahm ständig die Hilfe der Schulkrankenschwester in Anspruch oder rief meine Mutter an, um Sie zu bitten, mich von der Schule abzuholen. Diese Angstgefühle sind für ein Kind in diesem Alter mehr als schrecklich und vorallem auch unheimlich, weil das Kind das erste Mal bemerkt, dass das Leben nicht nur aus Spiel und Spaß bestehen kann, also nicht auf dieser oberflächlichen Weise abläuft. Auch die Erfahrung der Sterblichkeit ist für ein Kind dieses Alters ein rießiger Schock und kann immense Verzweiflung auslösen, wenn die Eltern darauf nicht richtig reagieren.

Wie verbreitet ist Schulphobie?

Eine Studie in der USA zeigt auf, dass 1,3% von den 14-16 jährigen und zwischen 4,1 und 4,7% von den 7-11 jährigen Kindern an einer Schulphobie leiden und dass 5% von allen Schulkindern dadurch zu “Schulablehnern” werden. International liegt der Schnitt bei 2,4%. Das durchschnittliche Alter beträgt 7,5 – 10,3 Jahre.

Geht die Schulphobie meines Kindes im Erwachsenenalter weiter?

Auf die sehr lange Sicht gesehen kann sie zu Angst- und Panikstörungen in Erwachsenenalter führen, wie auch in meinem Fall, und es gibt sogar Beweise, dass diese Kinder für ernste Geisteskrankheit etwas anfälliger sind.

Studien zeigen, dass manche der Kinder, die erfolgreich bezüglich der Schulphobie behandelt und an die Schule zurückgegeben wurden, Beeinträchtigungen bezüglich sozialer Bindungen und Fertigkeiten aufzeigten, mal ganz abgesehen von der negativen Wirkung bezüglich des Bildungsgrades, wenn die Schulabwesenheit über eine längere Periode ging.

Die Wissenschaft schlägt vor, dass ein großer Aufwand an Behandlungen nötig ist, dass die Schulphobie nicht in eine Angststörung im Erwachsenenalter übergeht.

Können Kinder mit Schulphobie geheilt werden?

Es ist offensichtlich äußerst wichtig, dass Schulphobie so früh wie möglich behandelt wird. Deshalb hat die Lindenmethode ein ganzes Kapitel über Kinderängste gewidmet, die den Eltern eine Anleitung gibt, wie man den Kindern effektiv helfen kann.

Die Lindenmethode geht direkt die Wurzel der Angststörung an und hat sich auch auf dem Bereich der Schulphobie als effektiv und permanente Lösung gezeigt. Die Methode wurde gleichermaßen erfolgreich von Kindern und von Erwachsenen verwendet.

Es gibt keine andere Therapie, die solch enormen Erfolg verzeichnen kann auf den Gebieten der Panikstörung, Angststörung, Phobien, PTSS, zwanghaften Störungen und generalisierten Ängsten.

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