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Angst, Panikattacken und Religion

Religion kann sowohl positive als auch negative Gefühle auslösen. Manchen denken, sie wäre die Lösung für all ihre Probleme, andere sind der Meinung, sie könnte Angst und Stress auslösen. Der innere Dialog, in dem man über das Leben, die Religion, das letzte Gericht und die Sünde nachdenkt, kann für viele Menschen einfach zu viel sein und auch Angst und in manchen Fällen sogar Panikattacken oder andere Symptome der Angststörung auslösen.

Es ist wichtig, dass man weiß, dass Menschen negativ durch die Religion beeinflusst werden können, manche "gesunde" Menschen können sehr wohl ruhig dabei bleiben, für Angstpatienten ist es aber meistens unertragbar. Wir haben schon von einigen unserer Klienten gehört, dass sie besessen von ihrer Religion wurden, auf eine Art und Weise, die weit über das hinaus gehen kann, was die Religion eigentlich aussagen möchte.

Das passiert dadurch, dass gerade Angststörungs-Patienten sehr oft über Dinge beunruhigt sind, die mit Menschen zu tun haben, die ihnen am Herzen liegen und sie verlieren könnten und für religiöse Menschen ist ihr Glaube am bedeutensten und deshalb machen sie sich darüber Sorgen.

Manche Menschen gehen in Gruppen, die eine religiöse Basis haben und sehr ungesund sind, solche, die sich auf den Tod, das Ende der Welt und solche Dinge konzentrieren - ist es deshalb auch kein Wunder, dass sich gerade in solchen Gruppen sehr viele sensitive Menschen befinden die an Angststörungen oder Panikattacken leiden?

Manche Menschen denken, wenn sie ängstlich bezüglich ihrer Religion sind, ängstlich in dem was sie glauben, bedeutet, dass sie alles von sich an den Glauben geben, zumindest denken sie, dass sie es versuchen und das alleine das schon etwas bedeuten müsste. Eine Art der Buse tun, sozusagen.

Eine Religion wird so etwas nicht lehren und es ist sehr wichtig, dass man begreift, dass egal ob Sie ein Mensch mit Angststörungen oder Panikattacken sind, weil sie diese schon vorher hatten oder, dass sie durch Ihre Religion diese Angst bekommen haben, nicht die Religion der wichtige Faktor ist. Der wichtigste Faktor ist Ihre Angststörung an der Wurzel anzugehen - und das geht nur körperlich!

Falls Sie in einer religiösen Gruppe sind, die Ihnen Angst machen sollte, müssen Sie diese verlassen! Das kann zeitlich begrenzte Auswirkungen auf Sie haben, aber besser diese Auswirkungen auf sich nehmen, als noch Jahre lang unter Angststörungen und Panikattacken im Namen der Religion zu leiden.

Jede Art Religion, die Ihnen Schaden zufügt ist es nicht wert Sie als ein Mitglied zu haben!

Sie müssen das beste für sich und die anderen machen und wenn Sie sich selbst in Angststörung und Panikattacken reinmanövrieren hilft das weder Ihnen noch denen Menschen, die Ihnen nahe stehen.

Meine Methode folgt keinerlei religiösen Dingen oder Referenzen, sie ist einfach und leicht durchzuführen und man kann durch sie Angst- und Panikattacken-frei werden!

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